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Als mein Vater starb.

Alles hat eigentlich damit angefangen, dass es meinem Vater nicht gut ging. Zuerst dachte man es währe nur eine einfach Allergie, man hat sämtliche Tests mit Ihm gemacht. Die alle allerdings nichts ergeben habe, man hat aber zu dem Zeitpunkt schon deutlich geshen das er krank war, soweit wie ich mich erinner, war es im Sommer 2001.

Sein Hals war exrem angeschwollen und sämtliche Ärzte bei denen er war, sagten Ihm er bildet sich seine Krankheit nur ein und er soll doch mal zum Phychologen gehen, vllt können die Ihnen ja weiter helfen. Das war schon ein starkes Stück. In dem 6 Krankenhaus in dem er dann war um sich wieder einmal Untersuchen zu lassen und zwar im Maiern Hospital in Gelsenkirchen Buer, haben sie dann festgestellt, dass er Lungenkrebs im Mittlerem Stadium hat. Genau einen Tag später, am 13.September 2001 haben die Ärzte ihn dann Opariert und haben Ihm einen Lungenflügel weggenommen und die Metastasen im Hals entfernt.

Danch ging es Ihm einigermaßen gut, wie es halt jemandem geht der Lungenkrebs hat. Er hat in Essen Ambulant dann Strahlentherapie bekommen, diese wie man später feststelle nicht wirklich was gebracht hat. 

Am 12. Februar 2002 ist Er dann in die Kur gekommen um Ihn wieder fit zubekommen, es sah auch erst so aus als ob es klappen würde, wir haben schon pläne gemacht für die Osterferiern die vor der Türstanden. Bis es am 16. März hieß er muss ganz schnell wieder ins Krankenhaus der Krebs hat sich weiter ausgebreitet. Es waren mittlerweile weitere Metastasen am Hals aufgetreten und sogar soweit gegangen, dass der 3 Halswirbel sich komplett aufgelöst hatte und dieser durch eine Metallplatte ersetzt werden musste. Es bestand bei der OP das Risiko, dass er Queschnittsgelemt bleibt. Aber besser als wenn er Stirbt.

Nach der OP lag er 4 Wochen auf der Intensivstation und obwohl es Ihm nicht gut ging erinnere ich mich immer noch an lustige Tage die wir trotz der schwerden Zeit hatten. Da gab es einen Tag auf der Intensivstation an dem er sagte: " Kannste mal an meinen Füßen gucken, die fühlen sich so naß an". Dazu muss man wissen, dass Ihm die Zugänge für Medikamente am Fuß gelegt wurde und als wir nach schauten das Blut da nur so rausspritzt. 

Allerdings ging es Ihm von Tag zu Tag schlechter und wir hatten uns mitlerweile damit abgefunden das er bald sterben wird, jeden Abend als wir nach Hause fuhren verabschiedeten wir uns und keine wusste ob wir uns je wieder sehen würden.

Am 5. April 2002 war der letzte Abend an dem ich meinen VAter lebend gesehen habe und ich weiß nicht, aber es kam mir so vor, er wusste das er in dieser nacht gehen musste. Es war 23:45 Uhr und zu letzt hat er immer Eiswürfel gelutscht damit ihm der Hals nicht so weh tat, auf jedenfall hat er den Pfleger gerufen um welche zubekommen. Er musste runter gehen um welche zu holen, als der Pfleger wieder kam um Ihm die Eiswürfel zu bringen, lag mein Vater friedlich eingeschlafen im Bett. Zeit des Todes: 00:30 Uhr am 6. April 2002.

 

Otto Schröder *19.Januar 1963 -04-April 2002*

Ich hatte Machts das Telefon klingel nicht mitbekommen, aber als meine Mutter am morgen in mein Zimmer kam wusste ich sofort was los war und es war ein Schock für mich.

 

Jetzt seit ihr traurig,aber ich werde euch wiedersehen; dann wird euer herz sich freuen und eure Freude kann euch niemand nehmen


Wir wussten, dass du gehen musstest, doch als du gingst, verloren wir ein stück von uns!

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt! Ein Mensch, der immer für uns da war,lebt nicht mehr! Vergangene Bilder ziehen in Gedanken vorbei, Erinnerung ist da einzige, was bleibt! Woran man sich erinnert, kann nicht verloren gehen!

 

21.11.09 15:55
 


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